DESTILLIERMEISTER De Lúxe-38, 2-Weg-Kühlung und Aromaverstärker

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DESTILLIERMEISTER De Lúxe-38
38 l -Destille mit Helm, Kolonne, 2-Wege-Kühlung und Aromaverstärker in der Kolonne

Für Branntwein und ätherische Öle

  • Getrennte Kühlwege für Vor- und Nachlauf (Edelstahl-Liebigkühler) sowie für den Mittellauf /Edelbrand (Edelstahl-Schlangenkühler),

  • Verschließbar mit Spannverschlüssen,

  • Variabel in Aufstellhöhe und Abstand (z.B. kann die Anlage auf eine große Induktionsplatte oder einen Gaskocher gestellt werden, ohne dass der Kühltopf hochgebockt werden muss).

  • Aromaverstärker in der Kolonne zur Reduzierung des Druckgradienten,

  • Horizontaleinbau des Thermometers und dadurch Verringerung des Druckverlustes bei der Umlenkung der Strömung in das Geistrohr.

  • Hygiene durch Edelstahl - keine Grünspangefahr,
  • Reinigung ein Kinderspiel, die Spirale können Sie zum Reinigen einfach herausziehen.

Edelstahl: Damit haben Sie keine Probleme mehr, die bei Kupferdestillen bei falscher Reinigung oder Lagerung auftreten können. Professionelle Brenner wissen, warum sie bei Dampfleitungen und Kühlung auf Edelstahl setzen. Kupfer wurde früher eingesetzt, weil es einfacher zu verarbeiten ist, Edelstahl gab es noch nicht. Heute wird bei großen und mittleren Anlagen wegen der größeren Wärme-Leitfähigkeit meistens die Brennblase noch aus Kupfer gefertigt, um einen höheren Wärmeübergang vom Wasser- oder Glyzerinbad in die Maische zu gewährleisten. Letzteres wird im Kleindestillenbereich mittlerweile wesentlich effektiver durch induzierten Wirbelstrom im Boden erreicht - da muss erst gar keine Wärme übergehen sondern bildet sich unmittelbar in der Heizzone. Die Leitungssysteme und vor allem die Kühler werden bei den großen Herstellern fast ausschließlich aus Edelstahl gefertigt, weil Kupfer hier praktisch kaum sauberzuhalten ist. Die dem Kupfer zugesprochene katalytische Wirkung des Kupferkessels ist eigentlich marginal bis Null und wird wesenlich effektiver durch Zugabe von Kupfersalz erledigt. Lediglich gut gepflegte Kupferkatalysatoren bei mittleren und großen Destillieranlagen, bei denen der Dampf über eine größere Kupferoberfläche forciert wird, haben noch einen signifikant katalytischen Einfluss. Beim Brennen von Steinobst reichen die Kupferkatalysatoren für eine Cyanidbindung aber auch nicht aus. Daher wird in diesen Fällen auch bei größeren Destillen mit Kupferkatalysator noch Kupfersalz beim Brennen dazu gegeben. Hinzu kommt noch, dass die Katalysatoren einen hohen Pflegebedarf haben, um ihre Wirkung zu erhalten.
Im Kleindestillenbereich ist Edelstahl auf jeden Fall dem Kupfer vorzuziehen. Schlangenkühler aus Kupfer haben eine nur begrenzte Haltbarkeit und sind praktisch nicht wirklich sauber zu halten. Falls Steinobst gebrannt wird oder durch Fehlgärungen Schwefelverbindungen entstanden sind, empfielt es sich Cyanurex (Kupfersalz) zuzugeben. Eine Kleindestille aus Kupfer bringt da gar nichts. Auch wir bauen noch kleinere Kupferanlagen um günstigere Geräte anbieten zu können, weil sie einfacher und billiger herzustellen sind. Edelstahl-Anlagen haben aber eine längere Lebensdauer, so dass sie auf langer Sicht preiswerter sind.

Mit dieser
Edelstahlanlage mit Kolonne können
Sie auch niederprozentige, mit Reinzuchthefe und ohne Zuckerzugabe vergorene, Obstmaischen in einem Arbeitsgang brennen. Dazu reicht es im Allgemeinen, den Topf durch das Sieb der Kolonne zu befüllen, so dass die festen Bestandteile in der Kolonne bleiben und unten im Brenntopf nur Flüssigkeit ist. Oder Sie möchten z.B. einen möglichst reinen Wodka erzeugen, dann befüllen Sie die Kolonne mit Glaskugeln oder Edelstahlwolle. Es gibt zahlreiche Variationsmöglichkeiten, so dass Sie Ihr spezielles Produkt erzeugen können.

Die Anlage eignet sich:

  • Zum Herstellen von ätherischen Ölen, die Kolonne (Aromakorb) ist zwingend erforderlich für die Wasserdampfdestillation,
  • zum Herstellen von Obstgeist und Kräutergeist mit Branntwein (mit versteuertem Branntwein),
  • als Schnapsdestille für Brennrechtinhaber, für Gewerbe und Export - insbesondere für aromastarke Obstbrände.

Arbeitshinweise

Bei dieser Destillieranlage De Luxe Plus handelt es sich um ein System zur Obstverarbeitung, bei der Liebig- und Schlangenkühlung kombiniert eingesetzt werden, um eine kontinuierlich laufende Vor- und Nachlauftrennung
vom Edelbrand zu erreichen. Dabei werden Vor- und Nachlauf über den Liebigkühler abgeleitet. Durch den Schlangenkühler läuft dann nur noch das gute Destillat (Mittellauf oder Edelbrand) und er kann nicht mehr durch Vor- und Nachlauf verunreinigt werden.

Wir empfehlen Rauh- und Feinbrand durchzuführen.

Rauhbrand
Beim Rauhbrand noch keine Trennung vorgenommen. Das gesamte Destillat von Anfang bis 98 °C wird über den Liebigkühler gesammelt. Der Rauhbrand kann mit höherer Energiezufuhr durchgeführt werden.


Feinbrand
Der Feinbrand wird zur Trennung von Vor- und Nachlauf mit beiden Kolonnen durchgeführt. Diese müssen dafür frei bleiben und müssen in der vorgegebenen. Reihenfolge (2 unten und 3 oben) aufgesetzt werden. Nach dem Vorlauf kann beim Obstbrennen die untere Kolonne (2) heraus genommen werden. Wenn der Nachlauf beginnt, wird diese wieder eingesetzt.
Zum Beginn wird das Kugelventil (9.4) mit dem Hebel in die Richtung zum Liebigkühler (8) geschaltet. Damit wird der Weg zum Liebigkühler geöffnet. Unter dem Auslauf des Liebigkühlers wird zunächst ein
kleines Gefäß positioniert, der Liebigkühler wird mit Wasser gefüllt, das Wasser danach abgedreht. Sobald die Temperatur am Thermometer (9) merklich zu steigen beginnt, sieden die ersten leicht flüchtigen Komponenten und der Dampf tritt ab ca. 70 °C in das Geistrohr über und gelangt zum Liebigkühler - es kommen die ersten Tropfen Destillat; der Vorlauf beginnt.
Im ersten Schritt wird dieser Vorlauf gesammelt. Das Kühlwasser muss während der gesamten Vorlauftrennung nur mäßig bis gar nicht laufen. Empfohlen wird das Sammeln von 3 - 4 Fraktionen á 20 ml
(sensorische Prüfung oder evtl. Vorlaufabtrenntest durchführen). Man entscheidet später, was Vorlauf ist und was evtl. schon zum Edelbrand gehört. Wichtig ist die Heizstufe in dieser Phase so klein wie möglich zu halten, so dass der Destillationsprozess gerade noch im Gang bleibt. Ab spätestens 80 °C wird der Vorlauf weg sein und das Kugelventil (9.4) umgestellt; der Liebigkühlerkreis wird geschlossen, der Schlangenkühlerkreis eingeschaltet. Jetzt läuft das gute aromatische Destillat im Aromakreis durch den Wasser gelagerten Schlangenkühler (7) in die Destillatleitung (12) ein dort bereitgestelltes Gefäß. Während des Laufes haben Sie Zeit ein Gefäß für den Nachlauf unter den Destillatauslauf des Liebigkühlers (13) zu platzieren. Beachten Sie, dass es eine Weile dauern wird, bevor Destillat aus dem Schlangenkühler läuft. Auf jeden Fall muss langsam weiter geheizt werden, der Anstieg der Temperatur zeigt an, dass der Prozess läuft. Ab ca.85 °C werden erste Alkoholmessungen mit möglichst kleinen Proben (am besten einem Alkoholfraktometer) vorgenommen. Sobald die 60 Vol.-% erreicht sind, wird das Kugelventil (9.4) wieder zurückgeschaltet und der Liebigkühlerkreis aktiviert. Man kann noch eine Fraktion von 60-55 Vol.-% sammeln und später beurteilen, ob es Mittel- oder Nachlauf ist. Der Nachlauf kann gesammelt werden, bis die Alkoholkonzentration auf 20 Vol.-% gesunken ist. Den Nachlauf kann man später mit Nachläufen aus anderen Brennsessions eiunem Reinigungsbrand unterziehen. Das gesammelte, gereinigte Destillat kann zum Vergeisten von Früchten oder Kräutern genutzt werden. Nachlauf der Maische bei Folgebränden zugeben ist eine schlechte Sitte und steht so noch in manchen alten Brennerbüchern. Genauere Anleitungen findet man auf der CD, die man bei Erwerb eines Destilliergerätes herunterladen kann.

Desweiteren gibt es die Möglichkeit das Kugelventil so einzustellen, dass beide Kühlkreise gleichzeitig freigeschaltet werden, um einen schnelleren Abbrand zu erreichen. Dazu muss allerdings eine Schraube am Ventil gelöst werden.

Worauf Sie beim Destillenkauf achten sollten:

  • Fragen Sie bei Vergleichsangeboten nach der Literzahl der Brennblase - sie sollte hinreichend groß sein. Bedenken Sie, dass Sie bei einer 10%-igen Maische etwa 10% reines Alkohol-Destillat erhalten, bei unserer 27- Liter-Anlage also ca. 2,7 Liter,
  • achten Sie bei Maischesieben auf hinreichende Engmaschigkeit, bei einigen Anbietern sind sie als Anbrennschutz unbrauchbar,
  • achten Sie darauf, dass eine Dichtung zwischen Brennblase und Helm ist; diese sollte auf keinen Fall aus Gummi sein, weil Gummi Ihr Destillat verdirbt,
  • achten Sie bei gesteckten Verbindungen im Dampfbereich, dass eine Dichtung vorhanden ist - sonst pfeift der Dampf heraus, am besten PTFE (Teflon) oder EPDM, auf keinen Fall Gummi,
  • achten Sie bei Thermometern auf die richtige Lage. Ein Destillierthermometer gehört nicht auf dem Helm. Die Temperatur muss an der höchsten Stelle im Dampfbereich, entweder an dem Übergang ins Geistrohr, oder bei ansteigendem Geistrohr kurz vor dem Übergang in die Kühlung gemessen werden,
  • verwenden Sie keine Ganzeintauch-Thermometer (Sie erkennen diese an der fehlenden Markierung für die Eintauchtiefe). Viele Anbieter von Thermometern behaupten, dass diese zum Destillieren geeignet sind; das ist falsch. Bei uns bekommen Sie ein geeignetes Destillierthermometer dazu.

Lieferumfang

 

38 Liter Edelstahl-System mit Helm incl. befüllbarer Kolonnen (Obertopf / Aromakorb, 2 teilig) und Edelstahl-Destillieraufsatz mit 2-Wege-Kühlung

  1. Destillierkessel / Brenntopf /Brennblase mit Dichtung (26 Liter), für alle Feuerstellen geeignet - auch Gas und Induktion.

    1. Schraubnippel zur Befestigung der Spannbänder (15).

  2. Kolonne (12 Liter), auch als Brenntopferweiterung oder Aromakorb nutzbar.

    1. Einbau zur Aromaverstärkung.
  3. Helm mit Schraubanschluss (3.1) für das Verbindungs- und Umschaltmodul (4).
  4. Verbindungs- und Umschaltmodul mit Steigrohrsystem und Thermometerbuchse, sowie
    1. Gewinde für die Verschraubung auf dem Helm,
    2. Steigrohr,
    3. Steckbuchse für das Thermometer (10),
    4. 3 -Wege-Kugelventil zum Umschalten vom Liebigkühler auf den Schlangenkühler,
    5. Anschlussverschraubung für das Geistrohr zum Schlangenkühler,
    6. Anschlussverschraubung für den Hochleistungskühler,
  5. Geistrohr mit Gewinden zum Anschluss an die Kühlschlange (5.1) und an das Verbindungs- und Umschaltmodul.
  6. Hochleistungs-Gegenstromkühler, 3 m gestreckte Länge, mit
    1. Verschraubung an 4.6,
    2. 3 m lange Kühlschlange,
    3. Kühlwasserzulauf,
    4. Kühlwasserablauf,
    5. Destillatauslauf.
  7. Klappbares Maischesieb als Anbrennschutz. Es wird in den unteren Brenntopf gestellt. Es empfiehlt sich den Boden des Brenntopfes unterhalb des Maischesiebes mit Wasser zu bedecken.
  8. Edelstahl-Kühlwassertopf mit Anschlüssen:
    1. Außen: Schraubnippel zum Anschluss des Destillatablaufschlauches 11.4. Innen: Steckbuchse für die Kühlschlange.
    2. Kühlwasserzulaufanschluss mit Kugelhahn zur Regelung und Schraubnippel zum Anschluss des Kühlwasserzulaufschlauches 11.1.
    3. Eine Kühlwasserablaufverschraubung für den Ablaufschlauch 11.5.
  9. Edelstahlschlange, 3 m lang, zum Reinigen herausziehbar,
    1. Stecknippel zum Einstecken in die Steckbuchse 8.1,
    2. Gelenke und Verlängerungsrohr zur flexiblen Variation von Aufstellhöhe und Abstand.
    3. Verschraubung für das Geistrohr (10).
  10. Qualitätsthermometer mit HG-Füllung, gelb hinterlegt, mit Silikonstopfen.
  11. Schläuche für:
    1. Kühlwasserzulauf für den Hochleistungskühler und den Kühlwassertopf (6.3 bzw. 8.2),
    2. Kühlwasserablauf zum Anschluss an 6.4,
    3. Destillatleitung zum Aufstecken auf den Destillatauslauf 6.5,
    4. Destillatleitung zum Anschluss an den Kühlwassertopf 8.1,
    5. Kühlerwasserablauf zum Anschluss an 8.3.
  12. 6 Spannbänder zur Verschließung der Anlage.
  13. Downloadadresse zum Herunterladen von Anleitungen und Programmen (nicht auf dem Bild).
  14. 2 Topfdichtungen (nicht auf dem Bild).

Aufbauvarianten (in den Bildern ohne Helm)

plangleich, kleiner Abstand plangleich, größerer Abstand

auf Gaskocher gestellt, kleiner Abstand auf Gaskocher gestellt, großer Abstand


so tief in den Stopfen einstecken

Hinweise zur Verwendung von Brennblase und Kolonne: 

Bei Flüssigkeiten mit festen Bestandteilen wird der Brennkessel homogen auf das eingelegte Maischesieb gefüllt. Es empfiehlt sich beim Maischebrennen zusätzlich ein Küchentuch auf das Maischesieb zu legen, um bei unzureichender Verzuckerung der Reststärke ein Anbrennen der Maische zu vermeiden. Wenn man über den Kolonnenboden hinaus füllen möchte (Kolonne als Destilliertopferweiterung), wird auf den zu 90 % gefüllten Untertopf eine der dünnen Dichtungen über den Rand gestülpt und die Kolonne aufgesetzt und festgedrückt. Bei aufgesetzter Kolonne wird nun durch das Kolonnensieb bis maximal 2 cm unter den Rand gefüllt.
Soll der Obertopf als Kolonne betrieben werden, sollte die reine Flüssigkeitsfüllhöhe nicht mehr als 23 Liter betragen, damit die Dampfbildung zwischen Flüssigkeitsoberfläche und Sieb noch möglich ist. Dadurch, dass unter dem Maischesieb nur noch Flüssigkeit ist, wird ein Anbrennen verhindert. Bei Kernobst sollte zur Umwandlung der noch im Obst vorhandenen Stärke in vergärbaren Zucker zusätzlich eine Amylase vor der Vergärung in die Maische gerührt werden - das verhindert ebenfalls Anbrennen und erhöht die Ausbeute.
Die Kolonne kann je nach Anwendung auch mit Früchten bzw. Kräutern gefüllt werden.
Wenn Sie die volle Höhe (38 Liter) für Maische mit Flüssigkeit ausnutzen wollen (Brenntopferweiterung), können Sie die Anlage über den Siebboden hinaus füllen. Wir empfehlen aber dieses nur für den Rauhbrand beim Doppelbrennverfahren zu machen. Wenn Sie nur einmal brennen möchten, sollten Sie die Kolonne frei lassen, um eine hinreichende Trennleistung für Vor- Mittel- und Nachlauf zu gewährleisten. Die dickere Dichtung wird zwischen der Kolonne und dem Deckel gesetzt. Dazu werden die Dichtungen über die Ränder von Topf und Kolonne gestülpt. Die Kolonne wird dann fest in den Brenntopf gedrückt. Anschließend werden die Edelstahl-Spannverschlüsse über den Deckelrand des Brenntopfes gehakt und mit dem Hebel gespannt. Dadurch wird das unbeabsichtigte Öffnen der Anlage während des Betriebes vermieden und die Anlage bleibt auch bei zunehmender Alterung der Dichtungen länger dicht. Bei Störungen der Destillation, z. B. durch Überkochen, kann es in den Rohrleitungen zu Verstopfungen kommen und sich ein zu hoher Druck aufbauen. Die Anlage darf daher während des Betriebs zu keinem Zeitpunkt allein gelassen werden. Bei zu hohem Druck durch Verstopfung ist der Thermometerstopfen der schwächste Punkt und kann im Extremfall fortfliegen. Am besten sorgt man dadurch vor, dass man die Kolonne nicht zu hoch mit Maischebrei füllt und eine zu starke Aufheizung vermeidet.
Zum Tragen der gefüllten Anlage bitte ausschließlich an den unteren Griffen anfassen. Ziehen Sie zum Trennen der Kolonnen oder des Helmes auf keinen Fall an den Griffen, und drücken Sie die Kolonnen auch nicht an den Griffen fest. Diese sind nur zum Tragen angebracht. Zum Trennen der Kolonnen ziehen Sie die Dichtungen am besten ein Stück heraus (wie bei einem Einkochglas); sie lassen sich dann einfach trennen. Um den Deckel zu lösen, verwenden Sie bei gelösten Spannverschlüssen am besten das noch aufgeschraubte Steigrohr-/Geistrohrsystem als Hebel
.

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Anzahl:

  • Artikelnummer: 101.161
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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 26. Februar 2013 im Shop aufgenommen.

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